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 | Dawn of the Dead |  | | |
Dawn of the Dead, 2004 | |
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| deutscher Start: | 2004 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Zack Snyder |
| Drehbuch: |
George A. Romero (Drehbuch 1978), James Gunn |
| Darsteller: | Sarah Polley, Ving Rhames, Jake Weber, Mekhi Phifer, Ty Burrell u.a. | | Verleih: | Universal (Director`s Cut) | | Genre: | Action/Horror | | Länge: | 100 Minuten | | FSK:
| ab 18 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Dawn of the Dead" | 
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Inhalt:
Die Bevölkerung wird von einer unerklärlichen, tödlichen Plage heimgesucht. Die Toten steigen aus ihren Gräbern. Vom Hunger getriebene Leichen machen erbarmungslos Jagd auf die wenigen Überlebenden dieses apokalyptischen Horrors, gehetzt von der kannibalischen Gier nach Menschenfleisch. Nach einer panischen Flucht aus ihrem Haus, irgendwo in einer Vorstadt im US-Bundesstaat Wisconsin, trifft Ana Clark (Sarah Polley) auf eine kleine Gruppe Überlebender, die aus dem wortkargen Polizisten Kenneth (Ving Thames), dem zurückhaltenden Michael (Jake Weber), dem abgebrühten Andre (Mekhi Phifer) und dessen schwangeren Frau besteht.
Nur in der Gruppe ist das Überleben in dieser Hölle möglich.
Diesem zusammengewürfelten Haufen gelingt es schließlich, sich in einem verlassenen Luxuseinkaufszentrum zu verschanzen.
Während die Welt vor den Toren dieser Festung des 20sten Jahrhunderts längst zur lebendigen Hölle mutiert ist, kämpft die kleine Gruppe mit aller Kraft gegen die ständig größer werdende Zombie-Armee, die drauf und dran ist, das Einkaufszentrum zu stürmen.
Mit denen ist nicht gut Kirschen essen.
Abgeschottet von den Überresten einer zivilisierten Außenwelt müssen sich Ana und ihre Mitstreiter nicht nur gegen Horden von Untoten zur Wehr setzen, sondern auch ihre eigenen Vorurteile und Verdächtigungen, die sie gegeneinander hegen, über Bord werfen. Denn nur so haben sie eine kleine Chance, dem Zombie-Terror zu entkommen... |
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| Kritik:
Endlich haben die Zombies des letzten Jahrhunderts den Sprung durch Regisseur Zack Snyder ins neue Jahrtausend geschafft. Sein Debütfilm schlägt voll ein und hinterlässt sicherlich einen tiefen blutigen Grader in den Herzen der Untotenfans. Ich bin bisher leider noch nicht in den Genuss des ursprünglichen Werkes gekommen, daher fällt die Kritik vielleicht etwas objektiver aus. Das Drehbuch ist recht simpel ausgefallen und bring „Dawn of the Dead“ mit erhoffter Geschwindigkeit schnell zum eigentlich Thema, dem gnadenlosen Abschlachten.
Luda (Inna Korobkina) brütet hier einer der morbidesten Szenen im Film aus.
Nach einer typischen Einführung von 15 Minuten, die mit ersten blutigen Actionszenen den Ausbruch der Seuche einläutet, findet sich der Zuschauer mit einer kleinen Gruppe von Menschen im örtlichen Kaufhaus wieder. Passend dazu versammeln sich Hunderte von Zombies auf den Parkplätzen. Spätesten jetzt hat man einen Heidenspaß und das Gefühl, dass die Welt im sterben liegt macht sich breit. Unterstützend sind dabei die gelegentlichen Nachrichtenszenen. Die Untoten haben wirklich gute Masken und bereiten Gänsehaut, wenn sie total stumpf auf unsere Helden zu rennen. Ich habe zwar bisher nur vereinzelt Splatterfilme geschaut, kann aber mit gutem Gewissen sagen, dass sich „Dawn of the Dead“ mit den blutigen Ergüssen auf keinen Fall verstecken muss. Für einen Streifen, der den Massen durch das Remake zugänglich gemacht werden sollte, geizt er nicht mit Blut und platzenden Köpfen.
Starke Frau: Ana (Sarah Polley) weiss sich gegen die Untoten zu wehren.
Damit das Werk aber nicht völlig rohlos wirkt, wurden manche Stellen mit schwarzen Humor gespickt. Was fühlt man denn, wenn man nach einer Hetzjagd im Kaufhaus landet und das Lied „Don’t worry, be happy“ mitsummen darf. Ich kann dies mit einem Grinsen beantworten. Direkte Aufreger gibt es bei den Charakteren, wenn sie blödsinnig reagieren. Besonders Luda, die meint Ihr Leben für einen Hund riskieren zu müssen, aber ich weiß, die Story muss ja vorangetrieben werden. Die schauspielerischen Leistungen sind jedenfalls in Ordnung und haben trotz der Zombies durchaus wert, da nicht am laufenden Band rumgematscht wird.
Die laufen sicher keinen Marathon - Nichts wie weg!
Musikalisch gibt es nichts zu bemängeln und es freute mich das diverse Kampfszenen mal nicht mit Metalmusik zerrissen wurden, wie es sonst üblich ist. So kamen die Soundeffekte viel besser zur Geltung und wurden nicht übertönt. Wie die Geschichte endet kann man sich denken, wer es aber genau wissen will, sollte beim Abspann sitzen bleiben! |
| | Fazit: Zack Snyder hat die Untoten wieder salonfähig gemacht und endlich einen ansprechend Endzeit-Film nach dem Flop „28 Days later“ produziert. „The Dawn of the Dead“ hat sich bei mir jedenfalls als sehr guter Horrorfilm manifestiert. |
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