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 | (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 |  | | |
(T)Raumschiff Surprise - Periode, 2004 | |
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| deutscher Start: | 2004 | | Herstellungsland: | Deutschland | | Regie: | Michael Herbig ("Der Schuh des Manitu") |
| Drehbuch: |
Michael |
| Darsteller: | Michael Herbig, Christian Tramitz, Rick Kavanian, Sky Dumont u.a. | | Verleih: | Constantin Film | | Genre: | Komödie | | Länge: | 87 Minuten | | FSK:
| ab 6 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "(T)Raumschiff Surprise - Periode 1" | 
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Inhalt:
Im Jahre 2054 hat die Menschheit den Mars besiedelt. 250 Jahre später kehren die Nachkommen der ersten Siedler zurück. Ihr Ziel ist es, die Erde zu erobern und deren Bewohner zu vernichten. Und tatsächlich scheint die Lage aussichtslos: Die Invasion hat begonnen.
Königin Metapha befiehlt dennoch, "nicht den Sand in den Kopf zu stecken". Die letzte Hoffnung der Menschheit ist nun ausgerechnet die lauwarme (T)Raumschiff-Besatzung der "Surprise", die irgendwo da draußen in den unendlichen Weiten des Weltalls gelangweilt vor sich hin dümpelt und nun auf einer Zeitreise die Besiedlung des Mars rückgängig machen muss.
Die Crew von Traumschiff Surprise macht sich fit.
Die Crew hat allerdings eine sehr viel dringendere Mission: Sie steckt mitten in der Vorbereitung ihrer Tanznummer für die "Miss Waikiki Wahl". Und nimmt deshalb nur sehr widerwillig ein Taxi zur Erde... |
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| Kritik:
Auch wenn ich mir mit der folgenden Aussage viele Feinde mache, aber Michael „Bully“ Herbig bitte bleib bei deiner Show! Damit bist du bekannt geworden und dafür lieben wir dich. Von dem Metier Filme lass aber die Finger, wenigstens vom Drehbuch. Mir ist es immer noch ein Rätsel warum „Der Schuh des Manitus“ so ein Kassenerfolg geworden ist und wieso wieder Massen in dein zweites Projekt “(T)Raumschiff Suprise – Periode 1“ strömen. Natürlich mag ich die drei Persönchen und ihre Proseccositzungen, doch nur für Sketche und nicht für einen abendfüllenden Kinofilm.
Kräftig blasen Mädels...äh Jungs!
Herbig weiß zwar gut klassische Hollywood Szenen zu inszenieren, das er des öfteren in der Bully Parade unter beweiß stellt, aber die Fähigkeit eine ansprechende, spannende sowie witzige Story zu entwickeln besitzt er nicht. Ich hatte während den gut 90 Minuten immer das Gefühl mir würde ein Schild vor die Nase gehalten mit dem Text „Du musst jetzt lachen“, denn keine Kameraeinstellung verging ohne Gag. Ich habe nichts gegen gute Witze am laufenden Band, bestes Beispiel „Spaceballs“. Dabei liegt aber die Betonung auf GUTE Witze. Zu platt und oft benutzt sind die karikativen Belustigungen über diverse Star Wars Filme, obwohl der Aufhänger doch Star Trek sein sollte.
Darth Vader war gestern, hier kommt Jens Maul (Rick Kavanian)!
Michael Herbig hat sich meiner Meinung nach zu sehr übernommen. Einzige Rettung sind nicht wie erwartet Mr. Spuck, Captain Kork und Schrotty, sondern Jens Maul mit seinen Asthmaanfällen und der Hofdiener. Die zwei Charaktere sind die heimlichen Stars und ziehen das (T)Raumschiff aus der Drehbuchkatastrophe. Mit urkomischer Stimme und Verhalten verleiht Rick Kavanian dem Lord seine Gesichtsgrimassen. Eine gute Idee, denn die Figur Schrotty hätte nicht viel hergegeben. Und Christoph Maria Herbst zeigt wieder einmal sein, wenn auch nur in kurzen Sequenzen, komödiantisches Talent als ergebener Diener des Königs. Die tuffige Crew wird wie gewohnt von Michael Herbig, Christian Tramitz und für kurze Zeit vom eben erwähnten Rick Kavanian gespielt. Deutschlandstar Till Schweiger konnte auch nicht wirklich überzeugen. Woran aber die Rolle an sich schuld ist, denn an schauspielerischer Qualität mangelt es bei ihm mit Sicherheit nicht.
Rock (Till Schweiger) ist nicht wirklich von den "Rettern der Erde" begeistert.
Ein weiterer Pluspunkt geht an die Spezialeffekte, die zwar für amerikanische Maßstäbe nicht optimal aussehen, aber für eine deutsche Produktion ein Augenschmaus sind. Es ist unabstreitbar, dass Michael Herbig ein deutliches Talent für den Regiestuhl besitzt. Vielleicht hätte er sich mehr Zeit mit dem Script lassen sollen oder die Geschichte mit erfahrenen Drehbuchautoren geschrieben. Sicherlich wäre dann eine exzellente Komödie daraus entstanden. |
| | Fazit: “(T)Raumschiff Suprise – Periode 1“ ist eine Steigerung zum meinem persönlichen Flop „Der Schuh des Manitu“. Die professionellen Effekte, Locations und bekannte Schauspielerriege heben die dritte Produktion aus dem Hause Herbig aus einer schwachen Bewertung. |
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