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 | School of Rock |  | | |
The School of Rock, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Richard Linklater ("Before Sunrise") |
| Drehbuch: |
Mike White |
| Darsteller: | Jack Black, Mike White, Joan Cusack, Sarah Silverman, Lauren Adler | | Verleih: | UIP | | Genre: | Komödie | | Länge: | 108 Minuten | | FSK:
| ab 6 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "School of Rock" | 
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Inhalt:
"It´s a long way to the top, if you wanna rock ´n´ roll ?" Das bekommt auch Leadgitarrist Dewey Finn (Jack Black) zu spüren. Von seiner Band gefeuert und von Mietschulden geplagt, nutzt er die Chance und übernimmt einen Aushilfsjob als Lehrer an einer exklusiven Privatschule. Vom Unterrichten hat er natürlich keinen blassen Schimmer. Doch als Dewey entdeckt, dass seine Streber-Kids musikalisches Talent besitzen, setzt er kurzerhand das Projekt "Rockband" auf den Stundenplan. Nicht ganz ohne Hintergedanken, gilt es doch, den "Battle-of-the-Bands" zu gewinnen... |
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| Kritik:
Richard Linklaters musikalischer Film ist am Besten mit vier Worten zu bewerten: „School of Rock rockt!“. Die Story spielt hierbei eine zweitrangige Rolle, denn die ist wahrlich ein Hollywoodprodukt. Das heißt, es gibt keine unlösbaren Probleme und das Prinzip „Ende Gute, Alles gut“ begleitet das Finale. Des Weiteren ist die Loserfigur und deren unaufhaltbarer Aufstieg ein alter Hut. Doch es kommt nicht immer auf den Ideenreichtum an, sondern auch darauf wie die Geschichte verkauft wird, und das zeichnet „School of Rock“ aus. Der Film macht einfach nur Spaß und sollte daher als simples Komödienprodukt angesehen werden.
Der Mann lebt die Musik: Jack Black.
Der unterhaltsame Faktor wäre ohne den urigen Rocker Jack Black als Klassenlehrer Dewey Finn garantiert nicht möglich. Einigen mit Sicherheit bekannt aus ,,Nichts wie raus aus Orange County" und ,,High Fidelity". Der gute Mann ist durch seine körperlichen Entgleisungen und kultigen Stimmeinlagen dermaßen unterhaltend, dass es einen glatt mitreißt. Meine Luftgitarre hat es jedenfalls hinter sich und liegt zerschellt auf dem Boden. Selbst der Spannungsbogen stimmt. Die vollen 108 Minuten wird der Zuschauer bis zum Finale der Mund nach dem Bandauftritt wässrig gemacht. Die kleinen Schauspieler sind zwar kein Haley Joel Osment („The Sixth Sense“,“A.I.“), dennoch agieren sie für ihr Alter recht gut. Obwohl ein schwuler 10jähriger recht absurd erscheint. Der Soundtrack ist natürlich das Herzstück von „School of Rock“ und dementsprechend super, selbst ohne Film. Richtige alte Klassiker werden durch Jack Black wiederbelebt. Es gibt also richtig was auf die Ohren mit beispielsweise “ Immigrant Song“ von Led Zeppelin, „Fight“ von No Vacancy. Sogar der Titelsong selbst ist ein wahrer Ohrwurm. |
| | Fazit: „School of Rock“ ist für Rock und Jack Black-Fans auf alle Fälle sehenswert. Lustige Filmstunden sind für Kinder genauso wie für Erwachsene garantiert. 5 von 5 Filmklappen hat sich der Streifen alle Mal verdient! |
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