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 | Shade |  | | |
Shade, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2003 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Damian Nieman |
| Drehbuch: |
Damian Nieman |
| Darsteller: | Sylvester Stallone, Melanie Griffith, Stuart Townsend, Thandie Newton u.a. | | Verleih: | Kinowelt Home Entertainment | | Genre: | Krimi/Thriller | | Länge: | 97 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Shade" | 
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Inhalt:
Vernon (Stuart Townsend) beherrscht das Spielt mit dem Karten, Tiffany (Thandie Newton) das Spiel mit den Männern und Miller (Gabriel Byrne) den Betrug. Das eiskalte Gangster-Trio macht sich auf, die Pokerlegende „THE DEAN“ (Sylvester Stallone) am Kartentisch herauszufordern. Doch ihr Weg nach Los Angles kreuzt den von Mafia-Boss Malini, der offene Rechnungen üblicherweise mit einem Kopfschuss begleicht. |
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| Kritik:
Nach Mission 3D präsentiert sich Sylvester Stallone in der DVD-Premiere „Shade“, als der legendäre Kartenspieler Steven, der sich in Spielerkreisen durch professionellen und unentdeckten Kartentricks den Namen „The Dean“ geschaffen hat. Leider bleibt Sly dezent im Hintergrund und Nebendarsteller im Drehbuch. Er wirkt ziemlich unterfordert und ich habe das Gefühl, dass es in letzter Zeit mit ihm irgendwie berg ab geht. Sein letzter richtiger Filmerfolg ist schon Jahre her. Stallone ist in der Story austauschbar und das darf einfach in einem Streifen mit ihm nicht sein. Ist er doch sonst ein Garant für Action. Im Vordergrund stehen Stuart Townsend in der Rolle des ausgebufften Kartenmagiers Vernon, Thandie Newton alias Tiffany, eine eiskalte Frau in Sachen Geld, und zuletzt Gabriel Byrne, der den Profibetrüger Miller verkörpert. Insgesamt eine erfahrene Schauspielercrew, an deren schauspielerische Leistung nichts zu meckern gibt. Sogar die leicht verstaubte Melanie Griffith darf an der Seite von Sylvester glänzen. Wer aber nun einen ausgeklügelten und intensiven Glücksspielfilm im Stile „Casino“ erwartet, braucht erst gar nicht die Play-Taste zu drücken. Es geht rund 100 Minuten nur um das Thema Karten und deren gewinnbringende Einsatzmöglichkeit am Tisch. Dabei werden einem die üblichen Geschichtselemente um die Ohren gehauen, die im Zusammenhang mit Betrug möglich sind. So bleiben natürlich überraschende Wendungen nicht aus, obwohl ich mir schon zuvor den Ausgang denken konnte. Persönlich fehlen mir in „Shade“ einfach die neuen Ideen, aber vielleicht wollte Regisseur Damian Nieman mit seinem Debüt nur auf Nummer sicher gehen. |
| | Fazit: „Shade“ hat alles was ein Film benötigt, nur leider ist es für „Vielgucker“ am Ende nur Standartkost. Wenn man sich aber für Kartentricks begeistern kann und oft eine Runde Pokern mit Freunden spielt, darf sich hier gerne von den gezeigten Techniken inspirieren lassen. |
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