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 | Welcome to the Jungle |  | | |
The Rundown, 2003 | |
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| deutscher Start: | 2004 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | Peter Berg ("Very Bad Things") |
| Drehbuch: |
R.J. Stewart, James Vanderbilt |
| Darsteller: | Dwayne Johnson, Seann William Scott, Rosario Dawson, Christopher Walken u.a. | | Verleih: | Universal | | Genre: | Action/Komödie | | Länge: | 104 Minuten | | FSK:
| ab 12 Jahren |
| Website: | Link aufrufen | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Welcome to the Jungle" | 
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Inhalt:
Auch ein Unterwelt-Boss hat familiäre Probleme und so schickt derselbige seinen Geldeintreiber Beck (Dwayne „The Rock“ Johnson) auf die Suche nach seinem Sohn Travis (Sean William Scott) in die Amazonas. Travis hat aber anderes im Sinn als freiwillig mit Beck zurück nach Hause zu kehren. Er sucht einen wertvollen Kunstgegenstand. Aber nicht nur der widerwillige Verstand von dem Sohn macht dem Kopfgeldjäger das Leben schwer. Nein, der habgierige Hatcher (Christopher Walken), Chef einer Goldmine, hat ebenfalls Interesse an dem wertvollen Artefakt und will sich die Goldstatue auf keinen Fall entgehen lassen |
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| Kritik:
Die Reise vom Orient („The Scorpion King“) in den Dschungel scheint Dwayne "The Rock" Johnson gut überstanden zu haben, denn in „Welcome to the Jungle“ lässt er wie gewohnt Knochen bersten. Der Charakter des Kopfgeldjägers Beck ist ihm mal wieder auf dem Leib geschrieben worden. Seine Erfahrungen als Wrestler kann er in den zahlreichen Actioneinlagen gegen Footballspieler, Dschungelrebellen und allerlei Bösewichten voll auskosten. Beeindruckende Kampfszenen und, für die WCW WWF WWE-Fans, bekannte Griffe sind keine Seltenheit. Da Johnson emotional nicht wirklich etwas abverlangt wird außer verdammt cool zu sein, gibt es schauspielerisch Gesehen nichts zu bemängeln. Der, ihm zur Seite gestellte, schmale Gegensatz Seann William Scott harmoniert, inklusive seiner allseits geliebten großen Klappe, in humoristischer Weise mit „The Rock“ und bringt durch lustige Dialoge sowie peinlichen Situationen einige Lacher. Den bösen Buben in der Geschichte übernimmt „Gods Army“ Christopher Walken und präsentiert sich samt zynischem Grinsen. Das Drehbuch, aus der Feder von R.J. Stewart, funktioniert ganz Simpel nachdem Schema F. So verkommt die Suche nach einem Artefakt eher zum Deckmantel für unterhaltende Action und witzige Slapstickeinlagen. Regisseur Peter Berg hat die richtige Mischung gefunden und kostet das Actiongenre auf klassische Art voll aus. Genaue Beobachter werden Arnold Schwarzenegger zu Anfangs entdecken, der Beck viel Spaß wünscht. Kann man danach noch einen sozialkritischen Film erwarten? Sicher nicht. Was aber missfällt, sind die unzähligen Leichen. Das hätte nicht sein müssen, um „The Rock“ in Action zeigen zu können. Dieser ernste Unterton passt überhaupt nicht in das Gesamtbild. |
| | Fazit: „Welcome to the Jungle“ macht wirklich Spaß und ist für einen anspruchslosen, aber lustigen Kinoabend durchaus geeignet. |
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