Filmfans online | HOME | |
NEWS |
|
KINO | |
|
|
FILM | |
|
|
|
|
CHARTS | |
|
|
SERVICE |
|
COMMUNITY | |
|
|
Celluloid Dreams | |
|
|
|
KONTAKT | |
|
|
| /TD> |
|
 | Das Ding aus einer anderen Welt |  | | |
The Thing, 1982 | |
|  |
| deutscher Start: | 1982 | | Herstellungsland: | USA | | Regie: | John Carpenter ("Christine") |
| Drehbuch: |
John W. Campbell Jr., Bill Lancaster |
| Darsteller: | Kurt Russell, Wilford Brimley, T.K. Carter, David Clennon, Keith David, Richard A. Dysart | | Verleih: | Universal | | Genre: | Horror/Thriller | | Länge: | 109 Minuten | | FSK:
| ab 16 Jahren |
| Website: | Link nicht vorhanden | | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Das Ding aus einer anderen Welt" | 
|
 |
 |
 |
|
|
Inhalt:
Niemand der 12 Mann Besetzung einer Forschungsstation in der Antarktis ahnt, welch gefährliches Wesen sie sich durch die Aufnahme eines Schlittenhundes aufgebürgt haben. Einzig die zerstörte Station der schwedischen Kollegen weißt auf eine grausame Entdeckung hin, die aber zu Anfangs in keinerlei Zusammenhang mit dem Huskie gebracht wird. Ein großer Fehler, der den Männer ein blutiges Abenteuer beschert… |
|
| Kritik:
Unter John Carpenters besten Filmproduktionen gehört wohl mit großer Sicherheit das Remake des 1951 erschienen und gleichnamigen Streifens „Das Ding aus einer anderen Welt“ oder besser bekannt als „The Thing“. Den Erfolg verdankt der Titel nicht nur John W. Campbell Jr.’s guten Story, sondern auch den kreativen Splattereffekten, die den Vergleich mit heutigen Produktionen nicht scheuen müssen, denn was hier an handwerklichem Können geboten wird, ist kaum zu überbieten. Kein Wunder, wurde für die Tricktechniken eigens eine Crew zusammengestellt, die aus den Spezialisten Rob Bottin („Das Tier“), Roy Arbogast („Unheimliche Begegnung der Dritten Art“), Oscarpreisträger Stan Winston („Terminator“) und 35 Mitarbeitern bestand.
Bis jetzt ist die Crew noch vollzählig.
Das dabei geklotzt statt gekleckert wird ist wohl Ehrensache und so stand ein nicht zu kleines Eta zur Verfügung. An der Geschichte von dem unheimlichen Ding gibt es nicht viel auszusetzen, immerhin war sie gut genug für eine gruselige Umsetzung zu dem gleichnamigen Computerspiel, das mir persönlich sehr gefallen hat. Einziges Manko ist der vernachlässigte Spannungsbogen ab Mitte des Filmes. Es geht durch die andauernde Action einiges an Atmosphäre verloren, die leider verspätet erst gegen Ende wieder Einzug findet.
Der Fehler ist aber bei der Riege von guten Schauspielern zu verschmerzen.
Wem kann R.J. MacReady (Kurt Russell) noch trauen?
Mit Klapperschlange Kurt Russel und dem grimmigen Keith David stürzt der Zuschauer sich in ein Abenteuer am Rande der Antarktis. Allein die ausgewählte Location einer Forschungsstation im Nirgendwo ist ein Garant für puren Thrill. John Carpenter setzt ganz klar auf Urängste des Menschen basierend auf völliger Einsamkeit und das Gefühl des absoluten Misstrauens. Musik spielt in „The Thing“ eine untergeordnete Rolle. Spätestens wenn der eisige Klang des Windes aus der Anlage tönt, die Dunkelheit einem in den Bann gezogen hat und das Ding auftaucht, bleibt keine Hose trocken. |
| | Fazit: John Carpenter erinnert mit „Das Ding aus einer anderen Welt“ an seine vergangenen Glanzleistungen und drängt mich zu einem verständnislosen Kopfschütteln bei dem derzeit letzten Film „Ghost of Mars“. Hoffen wir mal, dass er sich wieder auf seine Kreativität zurückbesinnt und uns mit neuen Innovationen das Fürchten lehrt wie 1982 mit „The Thing“. |
|
|
|
|
 | |  |
Eine Vervielfältigung oder Verwendung unserer Kritiken in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne unsere ausdrückliche Zustimmung nicht gestattet. Jegliche Zuwiderhandlung bringen wir ohne Wenn und Aber zur Anzeige!
|
|
|
|
Anzeigen:
NEWSLETTER |
Immer auf den neuesten Stand mit CD...
|
|
|
|
VOTE FOR US |
 |
|
|