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 | Stealing Klimt |  | | |
Stealing Klimt, 2007 | |
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| | Allgemein |
Land: | Großbritannien | Genre: | Dokumentarfilm | Laufzeit: | 90 Minuten | FSK: | ab 0 Jahren | Kinostart: | 6.9.2007 | Links: | keine vorhanden | | | Bilder |
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Günstig DVD, Buch oder Soundtrack zum Film |
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| Inhalt | STEALING KLIMT erzählt nicht nur die unglaublich spannende Odyssee, einiger der berühmtesten Bilder Gustav Klimts, darunter das teuerste Gemälde der Welt, „Adele Bloch-Bauer I“ (1907), sondern dokumentiert auch äußerst packend den Kampf der Erbin Maria Altmann, die ursprünglich von den Nazis gestohlenen Bilder von der österreichischen Regierung zurückzufordern.
Es ist ihre und damit auch eine österreichische Geschichte eines langen Jahrhunderts, die um 1900 in den kunstsinnigen jüdischen Salons des Wiener Fin de Siècle beginnt, sich über den Nazi-Terror in Europa erstreckt und schließlich 2006 vor einem Schiedsgericht endet.
Die fünf Gemälde „Adele Bloch-Bauer I“, „Adele Bloch-Bauer II“, „Häuser in Unterach“ und „Buchewald/Birkenwald“ haben sich seit je her im Besitz des österreichisch-jüdischen Zuckerrohrfabrikanten Ferdinand Bloch-Bauer und seiner Frau Adele befunden, die ihren Ehemann in ihrem Testament darum gebeten hatte, die Bilder nach seinem Tod der „Österreichischen Galerie“ zu vermachen. Auf Bescheid der Wiener Steuerbehörden waren sie jedoch bereits im Jahre 1938 im von Deutschland annektierten Österreich enteignet und auf Anweisung eines NS-Anwalts der „Galerie“ im Belvedere übergeben worden. Kurz nach Kriegsende, ein paar Monate vor seinem Tod, forderte Ferdinand Bloch-Bauer erfolglos von der österreichischen Regierung die Rückgabe der Gemälde.
Erst 54 Jahre später war es Maria Altmann, seiner heute 90-jährigen Nichte, aufgrund einer Gesetzesänderung möglich, erneut die Herausgabe der Gemälde zu fordern. Fast sieben Jahre und 13.000 Aktenseiten später hat sie es durch ihren Mut und ihre Hartnäckigkeit schließlich doch noch geschafft, die Rückgabe der Gemälde von der österreichischen Regierung zu erwirken.
Bisher ist nur die „Goldene Adele“ („Adele Bloch-Bauer I“) der Öffentlichkeit in der Neuen Galerie in New York zugänglich, Ronald S. Lauder hatte das Gemälde 2006 für 135 Millionen Dollar ersteigert. Die anderen vier Bilder sind bei einer Auktion bei „Christie`s“ in Privatbesitz übergegangen. | | Darsteller | Maria Altmann ... sich selbst
Michael J. Bazyler ... sich selbst
Hubertus Czernin ... sich selbst
Gerbert Frodl ... sich selbst (Archivmaterial)
Elisabeth Gehrer ... sich selbst (Archivmaterial)
Josef Goebbels ... sich selbst (Archivmaterial)
Adolf Hitler ... sich selbst (Archivmaterial)
Willi Korte ... sich selbst
Sophie Lillie ... sich selbst
Jonathan Petropoulos ... sich selbst
E. Randol Schoenberg ... sich selbst
Arthur Seyss-Inquart ... sich selbst (Archivmaterial)
Monica Strauss ... sich selbst
Gottfried Toman ... sich selbst
Kurt Waldheim ... sich selbst (Archivmaterial)
Tina Walzer ... sich selbst | | Crew | Regie: | Jane Chablani | Drehbuch: | Martin Smith | Kamera: | Bernhard Hoefer, Ulli Bonnekamp, Simon Fanthorpe | Schnitt: | Shelagh Brady | Filmmusik: | Chris Elliott | Produzent(en): | Gilonne d´Origny, Tim Schwarz |
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