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 | Selbstgespräche |  | | |
Selbstgespräche, 2008 | |
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| | Allgemein |
Land: | Deutschland | Genre: | Drama | Laufzeit: | 101 Minuten | FSK: | ab 0 Jahren | Kinostart: | 31.7.2008 | Links: | keine vorhanden | | | Bilder |
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Günstig DVD, Buch oder Soundtrack zum Film |
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| Inhalt | "Selbstgespräche" ist eine Komödie über Sprachlosigkeit, in der pausenlos geredet wird. Im Mittelpunkt stehen vier Mitarbeiter eines Callcenters, die berufsbedingt dauerkommunizieren, jedoch auf persönlicher Ebene große Probleme haben, einem anderen Menschen wirklich zu begegnen. In vier miteinander verflochtenen Episoden begleiten wir eine Gruppe von Callcenter-MitarbeiterInnen bei ihren beschwerlichen Versuchen, den richtigen Platz im Leben zu finden. Zeitgleich müssen sie versuchen, „ihr" Callcenter zu retten. Das Center soll in vier Wochen geschlossen werden, wenn es nicht gelingt, die Verkaufsquote drastisch zu erhöhen.
SASCHA (30) ist neu im Callcenter. Seinen Job betrachtet er, wie sicherlich die meisten dort, als eine Art Übergangsphase. Sascha will eigentlich Moderator im Fernsehen werden. Das Zeug dazu hat er - zumindest glaubt er das. Ein großer Junge, der das Erwachsenwerden aufgeschoben hat. Erst als seine Freundin Astrid schwanger ist, wird er von der Realität eingeholt. Widerstrebend muss er sich nun mit Fragen von Verantwortung und Verbindlichkeit auseinandersetzen. Doch durch seine Unentschiedenheit und die Unfähigkeit, über seine Ängste zu sprechen, läuft er Gefahr, Freundin und Arbeit zu verlieren.
Sein Kollege ADRIAN (29) hat ein ganz anderes Problem: Menschen machen ihn nervös. Deshalb meidet er sie, wo er nur kann. Doch im Callcenter ist er ein wahres Verkaufstalent und könnte am Ende des Jahres sogar den betriebsinternen Verkaufsrekord brechen. Bei einem seiner Verkaufsgespräche lernt er GABRIELE kennen, die ihm von nun an nicht mehr aus dem Kopf geht. Schließlich wagt Adrian, trotz seiner großen Ängste, Gabriele persönlich zu treffen.
MARIE (29), die attraktivste Frau im Callcenter, hat von Männern erst einmal genug. Nach ihrem Architekturstudium hatte sie ihr damaliger Freund RALF mit dem gemeinsamen Kind sitzengelassen, so dass sie ihren Berufseinstieg verpasste. Sie landete schließlich im Callcenter, für das sie sich maßlos überqualifiziert fühlt. Als Ralf - an dem sie noch immer hängt - ihr eröffnet, dass er wieder Vater wird und heiraten möchte, ist Marie so verletzt, dass sie ihm den Umgang mit seinem Sohn verbietet. Jetzt hat sie massive Geldsorgen und auch noch ein echtes Betreuungsproblem. Marie entwickelt sich mehr und mehr zu einer Einzelkämpferin, und obwohl Ralf sich bemüht, ihr Vertrauen zurück zu gewinnen, ist Marie zu keiner Einigung bereit. Schließlich muss sie aber erkennen, dass unter ihrer Überlebensstrategie am meisten ihr Sohn leidet.
HARMS (44), der Leiter und Verkaufstrainer im Callcenter, scheint all diese Probleme nicht zu haben. Er gibt sich wach, selbstbewusst und sehr charmant. Und doch ist Harms vielleicht der einsamste Mensch im Großraumbüro. Denn obwohl er die Regeln der Kommunikation beherrscht, sind diese Strategien außerhalb des Callcenters nicht von Bedeutung. Seine Ehe zerbricht und die eher ungelenken Versuche, seine Frau Gisela zurückzuerobern, machen alles nur noch schlimmer. Als sich auch die ersten beruflichen Rückschläge einstellen, droht die Fassade des eloquenten Kommunikators endgültig zu zerbröckeln... | | Darsteller | Johannes Allmayer ... Adrian Becher
Maximilian Brückner ... Sascha
August Zirner ... Richard Harms
Daniel Drewes ... Ralf
Antje Widdra ... Marie Bremer
Heinz-Werner Kraehkamp ... Alfred Becher
Robert Meller ... Micha Kowalski
Chris Norman ... Himself
Dagmar Sachse ... Daggi
Mina Tander ... Astrid
Georg Uecker ... Moderator Hans Peter Riedmann
Melanie Vollmer ... Gabriele Deutschmann
Maja Elsenhans ... Aufnahmeleiterin | | Crew | Regie: | André Erkau | Drehbuch: | André Erkau | Kamera: | Dirk Morgenstern | Schnitt: | Oliver Grothoff | Filmmusik: | Dürbeck & Dohmen | Produzent(en): | Hans W. Geißendörfer |
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