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Obaba

 

Obaba, 2005

 
Allgemein

Land:

Deutschland
Spanien

Genre:

Drama

Laufzeit:

100 Minuten

FSK:

nicht geprüft

Kinostart:

21.6.2007

Links:

keine vorhanden

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Inhalt

LOURDES (Barbara Lennie), Studentin und abgeklärte Städterin, fährt in die Berge, um in Obaba einen Videofilm über das Leben der dortigen Bewohner zu drehen.
Schon auf dem Weg dahin bekommt sie erste Hinweise darauf, was sie in Obaba erwartet. Als sie ISMAIL (Hector Colome) begegnet, den sie später als Eigentümer des örtlichen Gasthauses wieder treffen wird , murmelt er düster, dass Obaba noch „87 Kurven“ entfernt sei. In der Hand gepackt hält er dabei eine lebendige Eidechse. Als LOURDES wenig später den alten TOMAS (Txema Blasco) nach dem Weg fragt, erzählt ihr dessen Schwester BEGONA (Inake Irastorza) in hysterischem Sätzen, dass ihr Bruder taub sei, seit ISMAEL ihm während der gemeinsamen Schulzeit eine Eidechse ins Ohr gesteckt, und diese Teile seines Gehirns verschlungen hätte. Für LOURDES ist die Vorstellung absurd. Als sie aber später ein altes Photo an der Wand des Gasthauses betrachtet, erscheint ihr die Geschichte in einem anderen Licht.

Überhaupt haben die Leute in Obaba seltsame Geschichten zu erzählen - und sie tun das erstaunlich offen gegenüber einer Frau, die nicht „dazu gehört“. Von denen, die sie ein wenig näher kennen lernt, sammelt sie Bruchstücke aus der Vergangenheit, die sich nach und nach wie ein Puzzle zusammensetzen: von dem, was einmal passiert ist und heute noch wirkt, und von dem, was hätte werden können und von dem sie nicht aufgehört haben zu träumen.
Es sind die kleinen Dinge des Lebens, die am Ende zu Leidenschaft führen, zu Eifersucht und Neid und zu Gewalt.

Eine der Geschichten handelt von einer einsamen Lehrerin (Pilar Lopez de Ayala), die endlos auf die niemals ankommenden Briefe ihres Liebhabers wartet. Eine zweite erzählt vom Ertrinken der Schwester eines geistig labilen Mannes. Ein anderes Kapitel erzählt die Brieffreundschaft von ESTEBAN (Ryan Cameron), dem Sohn eines Ingenieurs, mit einem Mädchen in Deutschland. Und auch die Frau (Mercedes Sampietro), die regelmäßig Blumen auf das Grab des deutschen Ingenieurs (Peter Lohmeyer) legt, hat eine Vergangenheit.

Zu ihrer Überraschung bekommt LOURDES das sichere Gefühl, dass alle Geschichten aus dem Dorf irgendwie miteinander verwoben sind, hintergründig, mit kaum wahrnehmbaren Fäden. Mit jedem Geheimnis, das sie von den Leuten des Dorfes erfährt, wird ihr klarer, wie stark diese in ihrer Vergangenheit verhaftet, ja gefangen sind. Ihr scheint, dass sie sich auch gar nicht aus ihrer Lage befreien können - oder wollen.

Aber je mehr LOURDES über die Leute von Obaba und ihr Leben zu wissen scheint, desto weniger gelingt es ihr, die Tatsachen zu finden, die sie in ihrer Videokamera festhalten will. Bald kann sie sich der seltsamen Sicht auf die Dinge des Lebens und den Regeln nicht mehr entziehen, die diese Gemeinschaft in ihrer Abgeschlossenheit von der Welt draußen entwickelt hat.

Nach und nach und ohne es zu merken, wird sie in eine Sphäre gezogen, in der Einbildung und Realität nicht zu unterscheiden sind. Die Geschichten und Legenden nehmen ihre Emotionen gefangen und bemächtigen sich ihrer lebendigen Phantasie, bis sie selbst ein Teil dieses kleinen Kosmos wird.

Darsteller

Bárbara Lennie ... Lourdes
Pilar López de Ayala ... Maestra
Eduard Fernández ... Lucas
Héctor Colomé ... Ismael
Peter Lohmeyer ... Ingeniero Werfell
Juan Diego Botto ... Miguel
Mercedes Sampietro ... Madre de Miguel
Pepa López ... Merche
Paco Sagárzazu ... Tomás
Ramón Barea ... Cartero
Ryan Cameron ... Esteban niño
Txema Blasco ... Tomás
Christian Tardío ... Manuel
Lluís Homar ... Esteban adulto
Juan Sanz ... Joven tatuaje

Crew

Regie:

Montxo Armendáriz

Drehbuch:

Montxo Armendáriz, Bernardo Atxaga (Novelle)

Kamera:

Javier Aguirresarobe

Schnitt:

Rosario Sáinz de Rozas

Filmmusik:

Xavier Capellas

Produzent(en):

Montxo Armendáriz, Karl Baumgartner, Michael Eckelt, Puy Oria

     

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