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Nacht vor Augen

 

Nacht vor Augen, 2008

 
Allgemein

Land:

Deutschland

Genre:

Drama
Kriegsfilm
Thriller

Laufzeit:

91 Minuten

FSK:

ab 12 Jahren

Kinostart:

9.10.2008

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Bild aus Nacht vor Augen

Bild aus Nacht vor Augen
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Inhalt

Der 25jährige Bundeswehrsoldat David kehrt nach dem Auslandseinsatz in Afghanistan zurück in sein Heimatdorf im Schwarzwald. Dort wird er freudig von seiner Familie in Empfang genommen. Doch David wird von einer geheimnisvollen inneren Unruhe geplagt, die in der ambivalenten Beziehung aus Spiel und Gewalt zwischen David und seinem achtjährigen Halbbruder Benni zum Ausdruck kommt und zu eskalieren droht.

Der junge Zeitsoldat David Kleinschmidt kehrt nach einem längeren Auslandseinsatz in Afghanistan vorzeitig in sein Heimatdorf im Südschwarzwald zurück. Herzlich wird er von seiner Freundin Kirsten und seiner Mutter Inge in Empfang genommen. Sein achtjähriger schüchterner Halbbruder Benni ist voller Bewunderung für ihn. Doch David hat sich verändert. Er ist verschlossen, abweisend und nicht mehr der, der er vor seinem Einsatz gewesen ist. Kurz nach dieser plötzlichen Rückkehr wird David von der Bundeswehr informell für eine angebliche Heldentat ausgezeichnet. Er soll einen afghanischen Attentäter in Notwehr erschossen und damit seinem gesamten Trupp das Leben gerettet haben. Doch sein zuständiger Vorgesetzter, Feldwebel Kleiber, legt großen Wert darauf, dass von diesem „Zwischenfall“ und seiner „Ehrung“ nichts an die Öffentlichkeit gelangt. Seltsam irritiert nimmt der ausgemusterte David diese Auszeichnung an.

Er will so schnell wie möglich die Geschehnisse vergessen und in sein altes Leben zurückkehren. Sein bester Freund Felix hat in seiner Abwesenheit Karriere gemacht, leitet nun den örtlichen Rettungsdienst und bietet ihm seinen alten Job als Sanitäter wieder an. David willigt ein. Doch in den Nächten kann er nicht schlafen: In heftigen Flashbacks begegnet ihm ein kleiner afghanische Junge, der ihn zu verfolgen scheint. Er wird ein Getriebener seiner eigenen „Heldentat“ und schottet sich immer stärker von der Außenwelt ab. David entfernt er sich auch immer mehr von seiner Liebe Kirsten und seinen engsten Freunden. Er vertuscht geschickt seine nächtlichen Albträume und sein wieder neu ausgebrochenes allabendliches Bettnässen.

Der einzige, um den sich David nun intensiv kümmert, ist der kleine Benni. Dieser wird von seinen Mitschülern wegen seinem zierlichen Körper und seiner augenscheinlichen Unsportlichkeit gehänselt und körperlich malträtiert. David trainiert ihn also im Nahkampf und im Fußball. Kurz scheint es, als hätte David einen Weg zurück ins Leben gefunden. Doch gerät gerade dieses immer mehr außer Kontrolle. David animiert Benni unter dem Vorwand des Spielens zu immer mehr Gewalt, die er dann gegen sich selbst lenkt. Auch Benni verändert sich durch diese „Enduring Freedom“-Spiele mit David. Er wird auch aggressiver und introvertierter seiner bisherigen Umwelt gegenüber. Schließlich eskaliert das Gewaltspiel mit Benni. David sieht nun in seiner Verzweiflung keine andere Lösung mehr, als die Wahrheit über seine vermeintliche Heldentat in die lokale Öffentlichkeit zu bringen. Bei einem abendlichen Trinkgelage mit seinen Fußballkollegen in der Dorfkneipe erzählt er, dass er bei einem echten Einsatz – unter dem Kommando der Amerikaner – einen achtjährigen afghanischen Jungen erschossen hat. David verliert nun alles: seinen Job, sein Ansehen und die Akzeptanz im Dorf. Auch Benni darf er nicht mehr sehen. Feldwebel Kleiber, nebst einer erfahrenen Bundeswehr-Psychologin, versuchen ihn nun mit Hilfe der örtlichen Polizei in eine psychiatrische Bundeswehr-Klinik nach Hamburg einzuweisen. Er weigert und wehrt sich heftigst dagegen.

Nur einer kann ihn aus dieser auswegslosen Situation retten: sein Halbbruder Benni.

Darsteller

Margarita Broich ... Inge
Bruno Cathomas ... Sergeant Kleiber
Christina Grosse ... Frau Poloczek
Wolfram Koch ... Rainer
Hanno Koffler ... David
Maxim Mehmet ... Felix
Jona Ruggaber ... Benni
Petra Schmidt-Schaller ... Kirsten

Crew

Regie:

Brigitte Bertele

Drehbuch:

Johanna Stuttmann

Kamera:

Mathias Prause

Schnitt:

Stephan Krumbiegel

Filmmusik:

Christian Biegai

Produzent(en):

Didi Danquart, Boris Michalski

     

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