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Flags of our Fathers

 

Flags of our Fathers, 2006

 
Allgemein

Land:

USA

Genre:

Action
Drama
Geschichte
Kriegsfilm

Laufzeit:

131 Minuten

FSK:

ab 12 Jahren

Kinostart:

18.1.2007

Links:

Offizielle Homepage

Bilder

Bild aus Flags of our Fathers

Bild aus Flags of our Fathers

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Bild aus Flags of our Fathers

Bild aus Flags of our Fathers
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Inhalt

Dieses Foto aus dem Pazifikkrieg hat sich uns unauslöschlich eingeprägt – ein kurzer Augenblick, auf Film verewigt: Fünf Marines und ein Navy-Sanitäter hissen die US-Fahne auf dem Mount Suribachi nach Tagen heftiger Kämpfe um die japanische Garnison Iwo Jima, eine einsame Insel mit schwarzen Sandstränden und Schwefelhöhlen.
Für die Soldaten, die auf dem Bild zu sehen sind, ist das Hissen der Fahne nur eine Formalität während der zermürbenden Schlacht. Doch für die Daheimgebliebenen verwandelt sich das Foto der Männer, die wortlos gemeinsam anpacken, um sich gegen die ungeheure Übermacht zu behaupten, sofort zum Inbegriff von Heldentum. Es fasziniert die amerikanische Öffentlichkeit, die nach jedem Strohhalm der Hoffnung greift, weil der Krieg anscheinend niemals enden will. Mütter können wieder darauf vertrauen, dass ihre Söhne heil nach Hause kommen, und die Trauernden haben jetzt etwas, an das sie glauben können, auch wenn ihre Söhne nie zurückkehren.
Da das Foto diesen Gefühlsüberschwang auslöst, werden die noch lebenden „Fahnenhisser“ von der Front abgezogen und nach Hause in die Staaten geschickt, um diesem Gefühl neue Nahrung zu geben: Sie sollen weiterhin ihrem Vaterland dienen, aber nicht auf dem Schlachtfeld, sondern mitten in der begeisterten Menge, die zusammenströmt, um die „wahren Helden“ zu feiern – und um die dringend benötigten Schecks zu unterschreiben, mit denen der Rest des Krieges finanziert werden soll.
Nur drei kehren lebend zurück – Navy-Sanitäter John „Doc“ Bradley (Ryan Phillippe); der öffentlichkeitsscheue Indianer Ira Hayes (Adam Beach); und Rene Gagnon (Jesse Bradford), ein Kriegskurier, der nie seine Waffe benutzen musste.
Die drei Fahnenhisser spielen die Heldenrolle perfekt – unermüdlich reisen sie durchs Land, schütteln die richtigen Hände, finden vor dem Mikrofon die richtigen Worte… allein die Sogkraft ihres Fotos bringt die erlahmte Begeisterung für den Kriegseinsatz wieder auf Touren. Doch innerlich empfinden sie völlig anders – sie spüren, dass ein Teil ihrer Seele auf dem schwarzen Sand von Iwo Jima zurückgeblieben ist… zusammen mit ihren gefallenen Freunden und Kameraden.
Der vom zweifachen Oscar-Sieger Clint Eastwood inszenierte „Flags of Our Fathers“ ist eine mitreißende Darstellung des Krieges, wie er von den Soldaten vor Ort erlebt und von den Daheimgebliebenen aus der Ferne wahrgenommen wird. Die sehr persönliche Geschichte von Freundschaft, Mut, Überlebenswillen und Opferbereitschaft vor dem gewaltigen, infernalischen Panorama der Schlacht um Iwo Jima fixiert jenen Augenblick, in dem Fotograf Joe Rosenthal auf den Auslöser drückte. Dabei geht es nicht nur um die Auswirkungen auf das Land, das sich von dem Foto aufrütteln ließ, sondern auch um das Schicksal jener Männer, die das Kameraauge festgehalten hat.

Darsteller

Ryan Phillippe ... John "Doc" Bradley
Jesse Bradford ... Rene Gagnon
Adam Beach ... Ira Hayes
John Benjamin Hickey ... Keyes Beech
John Slattery ... Bud Gerber
Barry Pepper ... Mike Strank
Jamie Bell ... Ralph "Iggy" Ignatowski
Paul Walker ... Hank Hansen
Robert Patrick ... Colonel Chandler Johnson
Neal McDonough ... Captain Severance
Melanie Lynskey ... Pauline Harnois
Thomas McCarthy ... James Bradley
Chris Bauer ... Commandant Vandergrift
Judith Ivey ... Belle Block
Myra Turley ... Madeline Evelley

Crew

Regie:

Clint Eastwood

Drehbuch:

William Broyles Jr., Paul Haggis, James Bradley (Buch), Ron Powers (Buch)

Kamera:

Tom Stern

Schnitt:

Joel Cox

Filmmusik:

Clint Eastwood

Produzent(en):

Clint Eastwood, Robert Lorenz, Steven Spielberg

     

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