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12 Tangos - Adios Buenos Aires

 

12 tangos - Pasaje de regreso a Buenos Aires, 2005

 
Allgemein

Land:

Argentinien
Deutschland

Genre:

Dokumentarfilm
Musikal

Laufzeit:

89 Minuten

FSK:

ab 0 Jahren

Kinostart:

8.12.2005

Links:

Offizielle Homepage

Bilder

Bild aus 12 Tangos - Adios Buenos Aires

Bild aus 12 Tangos - Adios Buenos Aires

Bild aus 12 Tangos - Adios Buenos Aires
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Inhalt

In der „Catedral“, einem 200 Jahre alten Kornspeicher in Buenos Aires, spielt ein argentinisches Tango-All-Star-Orchester 12 bekannte Tangos, während sich die Gäste des allwöchentlichen Tangoballs dazu im Kreise drehen.

Im Mittelpunkt stehen der 71jährige Berufstänzer Roberto Tonet und die 20jährige Tänzerin Marcela Maiola. Tonet hat seine Rente während der Bankenkrise verloren, Marcela bereitet ihre Auswanderung nach Europa vor.

Um sie herum tanzen weitere Menschen, denen wir im Verlaufe des Films aus der „Catedral“ ins wirkliche Leben folgen: Dem 70jährigen Agit-Prop-Lyriker und Radio-Philosophen Alfredo Carlino, der eine psychologische Fachbuchhandlung in seinem Wohnzimmer führt; dem 50jährigen Zeitungsausträger Nestor Lopez, den sein Job kaum noch ernähren kann; den beiden Schulkindern Rodrigo und Fabiana, die im verarmten Tangostadtteil Pompeya wohnen. Rodrigo ist der Sohn bolivianischer Einwanderer, Fabiana lebt mit ihren drei Geschwistern alleine, seit die Mutter als Putzfrau nach Spanien gehen musste, um die Raten für ihre bescheidene Bleibe zu verdienen. Der Film begleitet den Abschied der Mutter und die zurück gelassenen vier Kinder.

Im angesagtesten Tangoschuppen der Stadt treffen wir natürlich auch auf die fünf Freaks der Trashrockband "Las Munecas", die hier in der "Catedral" leben, dort die Tangobälle ausrichten und Gardel-Lieder auf ihren E-Gitarren interpretieren.

Tango ist der Ausdruck von Krise und Hoffnungslosigkeit, und dieser Zusammenhang wird über die Geschichten dieser Tangotänzer deutlich, die die aktuelle Situation um Vermögen, Job und Einkommen gebracht hat.

In 12 Tangos erzählt der Film die Geschichten dieser Tänzer und ihrer Vorfahren. Tango, Krise, Ein- und Auswanderung fügen sich organisch darin ein, über die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft dieser Menschen wird die Geschichte des Tangos selbst erzählt und ein Porträt der Stadt Buenos Aires gezeichnet.

Darsteller

Keine Schauspieler

Crew

Regie:

Arne Birkenstock

Drehbuch:

Arne Birkenstock

Kamera:

Volker Noack

Schnitt:

Félix Bach

Filmmusik:

-

Produzent(en):

Arne Birkenstock, Thomas Springer, Helmut Weber

     

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