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 | Slow Fade |  | | |
Wu jian lucheng, 1999 | |
|  | deutscher Start: | 1999 | Herstellungsland: | Hongkong | Regie: | Daniel Chan |
Drehbuch:
| Kyle Davison |
Darsteller: | Ken Wong, Josie Ho, Akira Koieyama, Jimmy Wong Ga Lok, Roy Cheung, Sara Au, Gam Gwok, Au Ji Yan, Jo Chim, Trey Farley, u.a. | Verleih: | Asian Film Network | Genre: | Action/Drama | Länge: | 90 Minuten | FSK:
| ab 18 Jahren |
Website: | Link nicht vorhanden | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Slow Fade" | |
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Inhalt: "Slow Fade" erzählt die Geschichte von Fin, einem ganz normalen Typen
von nebenan, der durch seinen alten Bekannten Alex in Unterweltkreise gerät.
Es beginnt alles recht harmlos, sogar vielversprechend... Fin wird erfolgreicher
Nachwuchsgangster im Fahrwasser von Alex, mit gutem Verdienst und noch
besseren Perspektiven, während nach aussen hin weiter die bürgerliche Fassade
aufrecht erhalten wird. Doch der Abstieg beginnt früher als gedacht. Die ersten
brutalen Morde werfen Fin völlig aus der Bahn, und als er verzweifelt versucht,
sich von den Triaden zu lösen, gerät er in einen Abwärtssog, aus dem es kein
Entrinnen gibt. |
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| Kritik: Ein völlig fremder Film mit mir unbekannten Schauspielern,
sowie einem Regisseur, den ich vorher nur als Schauspieler kannte. Leider erwartete
ich dann doch zuviel, da ich nach dem Schauen von "Slow Fade" noch das selbe Gefühl
hatte, wie davor und mir sozusagen der Streifen nicht richtig in den Kopf wollte. Ein
solider Film, der mich absolut nicht fasziniert hat, aber mich doch gut unterhielt.
Daniel Chan, bekannt aus dem wirklich guten Film "A War Named Desire",
versuchte sich hier nun auch als Regisseur und hat dies grundsätzlich gut im Griff. Sehr
gespannt bin ich auf seinen nächsten Film, der kommen darf und für mich persönlich
kommen muss. Was mir von "Slow Fade" eindeutig geblieben ist und am Besten gefallen
hat, ist der Vorspann, welcher bis heute zum Besten gehört, was ich je gesehen
habe, sowie die bekannte Szene am Ende des Filmes. Das sind auch die einzigen Stellen
im Film, wo es mich so richtig schön aus den Socken riss. Der Vorspann versprach
mir einen absolut genialen Film, wobei ich dann später gemerkt hatte, dass dem nicht
so ist. Dass es an der Handlung liegt, kann ich sicher verneinen, da ich darauf noch nie
grossen Wert legte. Denn aus jeder noch so beschissenen Handlung, kann man einen
wirklich genialen Film drehen. Die Kameraarbeit ist vorbildlich, aber leider nichts Aussergewöhnliches.
Schillernde Bilder und dunkle Bildeinstellungen, mit teils metallischen, blauen oder gelben Farbtönen geben
dem Film eine düstere und ernste Note. Als Schmankerl dafür, dass ich von dem Film nicht so
begeistert war, ist bei der deutschen DVD-Veröffentlichung nebst der Disc mit
dem Film auch noch der Soundtrack beigelegt, was bei mir den Kauf rechtfertigte. |
| | Fazit: Für Fans von Daniel Chan ist der Film sowieso sehr interessant, da man hier sein
Debüt als Regisseur betrachten kann. Man darf auf keinen Fall etwas wirklich Geniales
erwarten, sondern sollte sich einfach zurücklehnen, diesen Film ansehen und seine
eigene Meinung bilden. Daniel Chans Erstlingswerk ist für
mich ein solider Film, bei dem sich der Kauf alleine schon wegen dem Vorspann und
der Szene am Ende des Filmes lohnt. |
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