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Ichi the Killer

 

Koroshiya 1, 2001

 
Poster zu 'Ichi the Killer' kaufen

deutscher Start:

2001

Herstellungsland:

Japan

Regie:

Takashi Miike ("Visitor Q")

Drehbuch:

Sakichi Satô, Hideo Yamamoto (Manga Koroshiya 1)

Darsteller:

Tadanobu Asano, Nao Omori, Shinya Tsukamoto, Paulyn Sun, Susumu Terajima, Shun Suguta, Toru Tezuka, Yoshiki Arizono, u.a.

Verleih:

Raptor Film Entertainment

Genre:

Action/Thriller

Länge:

129 Minuten

FSK:

ab 18 Jahren

Website:

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Inhalt:


Der Yakuza Boss Anjo ist zusammen mit einer Prostituierten und 100 Millionen Yen verschwunden. Der ultrabrutale, masochistische Kakihara macht sich zusammen mit dem Rest von Anjo`s Truppe auf die Suche nach dem Chef. Ein säuberlich aufgeschlitzter Safe und Spermaflecken am Tatort lassen auf den mysteriösen, für seinen extremen Sadismus berüchtigten Ichi vermuten. Ichi selber ist in Wirklichkeit ein unscheinbarer Junge, der von Jijii, einem Triaden, der aus der Anjo-Gruppe ausgewiesen wurde, benutzt wird um einen Bandenkrieg zwischen den Yakuza Clans anzuzetteln. Unter Hypnose wurde dem harmlosen jungen Mann eingetrichtert, als Schüler hätten ihn seine Schul- kameraden gezwungen einer Vergewaltigung beizuwohnen, die ihn aber irritierender Weise erregte. Als Folge dessen, verbindet der Videospielfreak nun Gewalt mit Sexualität, und kann nur mit Ausüben oder Betrachten, extremster, sadistischster Brutalität zum Orgasmus gelangen. Um ihn in blutrünstige Raserei zu versetzen suggeriert Jijii seinem unfreiwilligem Helfer, dass seine Opfer Ähnlichkeiten mit den damaligen Peinigern des Mädchens haben und schon geht es los. In einem Superhelden- kostüm und mit Klingen versehenen Schuhen richtet der an sich total harmlose Ichi unter den Triaden regelrechte Blutbäder an, die wiederum wachsende Begeisterung bei Kakihara auslösen. Der ist nämlich regelrecht fasziniert von dem grenzenlos sadistischen Treiben des geheimnisvollen Killers, verspricht er sich von ihm doch die totale sexuelle Erfüllung. Bald kreuzen sich die Wege der Beiden, doch es soll nicht alles so kommen, wie Kakihara sich das erhofft.

Kritik:


Als ich unzählige, extrem positive Kritiken über "Ichi - The Killer" las, musste ich mir umgehend die DVD kaufen. Es ist schon erstaunlich, dass Takashi Miike pro Jahr etwa 4 Filme dreht und die Meisten davon überdurchschnittlich gut, ja manche sogar wirkliche Meisterwerke sind. Jedoch gehört "Ichi - The Killer" von mir aus gesehen nicht zu diesen ganz genialen Streifen, wie doch so oft gesagt wurde. Als ich ihn dann gesehen hatte, fand ich, dass er ziemlich überbewertet wurde, was allerdings wie üblich Geschmackssache ist. Hier greift der Regisseur ziemlich heftig auf Gewaltszenen und kleine Perversionen zurück, teils sogar fast am Limit und völlig übertrieben. Vorallem die Szene mit dem überragenden Schauspieler Susumu Terajima, welchen man in den meisten Filmen von Takeshi Kitano bestaunen darf, ist wirklich nichts für Zuschauer mit schwachem Magen. Eben ein typischer Takashi Miike Streifen, der in beinahe allen Punkten perfekt gefilmt wurde. Mich störte jedoch die Handlung, die ansich eigentlich recht interessant sein könnte. Allerdings machte ich den Fehler und schaute den Film ohne jegliche Ahnung über den Inhalt an, daher erwartete ich eine derart andere Story, dass ich dann doch ziemlich enttäuscht wurde. Dennoch kann der Film für manche spannend und vorallem wirklich überraschend sein, was die Wendungen der Handlung betrifft, da hier wirklich Unvorstellbares geschieht, was einen dann fast schon zum Schmunzeln zwingt. Von meiner Bewertung dürft ihr auf keinen Fall ein falsches Bild von "Ichi - The Killer" bekommen, denn für Viele ist er ein absolutes Meisterwerk und für mich einfach nur ein sehr guter Film.

Fazit:


Fans von Takashi Miike und asiatischen Filmen kommen an "Ichi - The Killer" sowieso um keinen Preis rum. Sicherlich ein Film für den etwas abgehärteten Zuschauer. Wenn man nichts über die Handlung gelesen hat, kann es sein, dass viele Wendungen extrem überraschend sind, was nicht unbedingt im positiven Sinne gemeint sein muss, sondern wie bei mir der Fall, eher im negativen Sinne. Schaut euch diesen Film des japanischen Wunderregisseur Takashi Miike sicher mal an, denn hier hat er wieder bewiesen, dass er wohl einer der aussergewöhnlichsten Filmemacher weltweit ist.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Rouven

Eingetragen am:

24.08.2004

Aufgerufen:

18648 Mal

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Weitere Kritik:

keine vorhanden


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