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Full Metal Yakuza

 

Full Metal gokudô, 1997

 
Poster zu 'Full Metal Yakuza' kaufen

deutscher Start:

1997

Herstellungsland:

Japan

Regie:

Takashi Miike ("Ichi - The Killer")

Drehbuch:

Itaru Era, Hiroki Yamaguchi

Darsteller:

Takeshi Caesar, Ren Osugi, Yasushi Kitamura, Yuichi Minato, Shoko Nakahara, Tomorowo Taguchi, u.a.

Verleih:

Asian Film Network

Genre:

Action/Sci-Fi

Länge:

102 Minuten

FSK:

ab 18 Jahren

Website:

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Inhalt:


Sieben Jahre Haft musste Yakuza-Boss Tousa ertragen, bis er eines Tages aus dem Gefängnis entlassen wird. Kaum wieder in der Freiheit und fit auf den Beinen gerät er in einen Hinterhalt und wird getötet. Ein Verrückter Wissenschaftler kaufte jene toten Körper auf einem Schwarzmarkt und versucht einen aus Einzelteilen zusammengesetzte, und ebenso unbesiegbaren Cyborg, mit übermenschlichen Kräften zu erschaffen. Als dieser Cyborg dann lebt, schwört er auf eine grausame Rachen an seinen Mördern...

Kritik:


"Full Metal Yakuza" ist ein teils sehr blutiger Mix aus "Terminator" und "Robocop", mit aus anderen Yakuza-Streifen geklauten Ideen, Bildern und Handlungssträngen. Da dürfte wohl für alle etwas dabei sein, denn Full Metal Yakuza beinhaltet Action, Science-Fiction, Blut und Gewalt, sowie die in den Miike-Filmen gewohnten schrägen Charaktere und Dialoge. Natürlich kann man, was hier gezeigt wird, nicht richtig ernst nehmen und dürfte wohl in die Ecke "Trash" gestellt werden. Bis ich ihn sah, hatte ich nur die absolut besten Projekte von Takashi Miike gesehen, von welchen ich natürlich sehr begeistert war. Das hatte zur Folge, dass ich auch grosse Erwartungen in diesen Streifen setzte und dann natürlich bitterböse enttäuscht wurde, da ich auch wieder ein Meisterwerk erwartet hatte. Beim Abspann fragte ich mich dann, ob ich hier gerade verarscht wurde. Nun ein wichtiger Punkt: Wenn ich mir diesen Film mit den Erwartungen eines üblichen Trash-Filmes angeschaut hätte, wäre er bei mir definitiv besser angekommen. Deshalb kann ich ihn auch nicht wirklich als sehr schlecht bezeichnen. Die Story ist offensichtlichst und an den Effekten merkt man auch, dass dieser Film ausschliesslich für den Video-Markt gedreht worden ist. Da schaute ich dann doch mehr als nur dreimal während des Filmes auf die Uhr, und fragte mich, wann er denn endlich zu Ende ist. Obwohl ich natürlich nicht der grösste Kenner dieses genialen Regisseurs bin, denke ich kann ich schon sagen, dass "Full Metal Yakuza" definitiv zu seinen schlechten Filmen gehört. Wenn ich seine Werke heute oder die Werke nach "Full Metal Yakuza" ansehe, kann ich einfach nur sagen, dass sich dieser Regisseur erheblich gesteigert hat und von Mal zu Mal besser wurde. Ausserdem wirklich aussergewöhnlich ist... Ganz klar würde ich diesen Streifen als einen eher schlechten einstufen, doch ist ein "eher schlechter" Film von Takashi Miike besser, als ein hochgeschwärmter, überbugetierter, typischer Hollywoodfilm, welchen wir uns heute im Kino anschauen.

Fazit:


"Full Metal Yakuza" ist ein witziges, kitschiges, blutiges und teils unterhaltsames "Trash" Filmchen, von einem Regisseur bei dem ich eigentlich viel Besseres gewohnt war und deshalb auch bitter enttäuscht wurde, was sich dann allerdings gegen das wirklich tolle Ende wieder etwas gemildert hat. Wenn man mal das Gehirn abschaltet und nicht allzu grosse Erwartungen in "Full Metal Yakuza" steckt, kann man sich den Film sicher mal mit Freunden anschauen. Für einen ernsten Filmabend ist der Streifen definitiv nicht zu gebrauchen, ausser man ist ein überzeugter Trashfan.
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Rouven

Eingetragen am:

24.08.2004

Aufgerufen:

8230 Mal

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Weitere Kritik:

keine vorhanden


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