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 | Female Convict Scorpion - Jailhouse 41 |  | | |
Joshuu sasori: Dai-41 zakkyo-bô, 1972 | |
|  | deutscher Start: | 1972 | Herstellungsland: | Japan | Regie: | Shunya Ito ("Pride") |
Drehbuch:
| Tooru Shinohara |
Darsteller: | Meiko Kaji, Kayoko Shiraishi, Hiroko Isayama u.a. | Verleih: | Image Entertainment | Genre: | Drama/Krimi/Thriller | Länge: | 90 Minuten | FSK:
| ab 18 Jahren |
Website: | Link nicht vorhanden | Günstig DVD, Video, Buch oder Soundtrack zu "Female Convict Scorpion - Jailhouse 41" | |
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Inhalt: Als Matso (Meiko Kaji), ein weiblicher Gefängnis-Insasse, meist einfach nur "Scorpion" genannt, bei einem Fluchtversuch aus dem Gefängnis erwischt und wieder eingesperrt wird,
ist ihre Strafe umso größer. Doch der nächste Versuch lässt nicht lange auf sich warten. Zusammen mit den anderen Häftlingen gelingt ihr tatsächlich die Flucht. Was aber dann auf sie zukommt, hätte nicht einmal Matso (Meiko Kaji) erahnen können. |
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| Kritik: Bei "Joshuu sasori : Dai-41 zakkyo-bô" handelt es sich um den zweiten Part
aus der insgesamt sechsteiligen "Female Convict Scorpion" Reihe.
Nach den beiden "Kill Bill" Streifen von Quentin Tarantino ist der Name
Meiko Kaji wohl jedem noch so kleinen Film- und Musikfan ein Begriff.
Als Schauspielerin sowie auch als Sängerin finde ich sie einfach nur umwerfend
und sehr beeindruckend. Auch in diesem Werk von Shunya Ito hat sie mich
schauspielerisch wieder schlichtweg überzeugt und das obwohl sie im ganzen Film vielleicht gerade mal zwei Sätze spricht. Doch genau das finde ich an ihr so beeindruckend, wie sie nur mit ihrer Mimik und ihrem Blick mehr aussagen kann als jemand anders mit tausend Worten. Aber auch die vielen Nebendarsteller(innen) wissen sehr zu gefallen.
Noch weiß Matso nicht wie ihr geschieht.
Musikalisch geht es ziemlich facettenreich zu und her. Mal sind es monströse und pompöse Instrumentalstücke, mal ruhige und zerbrechliche Singeinlagen von Meiko Kaji. Jedoch nicht nur von der Musik her, auch visuell ist der Film ein absoluter Genuss. Die Kameraeinstellungen sowie die künstlerisch sehr farbbetonten Bilder finde ich ungeheuer schön und teils fast schon poetisch.
Die Opfer dieser Power-Frauen hatten bestimmt keinen schmerzlosen Tod.
Interessant ist auch die Sequenz inder jede Gefängnis-Insassin dem Zuschauer
erzählt, was für ein Verbrechen diese begangen hat. Ein wichtiger Punkt, da man sonst das Handeln der verschiedenen Charaktere falsch verstehen könnte.
Niemand sollte sich mit "Scorpion" Matso anlegen
Und fast am Ende des Filmes läuft Meiko Kaji nach einem bestimmten Vorfall auf eine Stadt zu. Hätte man dort einen Strich gezogen und den Schluss angesetzt, wäre ich mit viel mehr Vorfreude an den dritten Teil gegangen. Leider jedoch geht der Streifen weiter mit einer ziemlich in die Länge gezogenen Szene, welche schon den "Stil" bzw. die Machart des Nachfolgers "verrät". Obwohl ich persönlich das Ende früher favorisiert hätte, weiss auch dieses sehr zu gefallen. |
| | Fazit: Insgesamt bleibt nur zu sagen, dass man die Geschichte nicht hätte besser umsetzen können. Meiko Kaji spielt ihre Rolle makellos. Aber auch all die Nebendarsteller(innen) scheinen ihren Gefallen an der Rolle gehabt und ihr Bestes gegeben zu haben. Wer sich diesen Film angeschaut hat wird wahrscheinlich auch die anderen Teile, sowie andere etwas ältere Werke aus dem fernen Japan sehen wollen. Ein Meisterwerk das man auf keinen Fall verpassen darf! |
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