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Dead or Alive

 

Dead or Alive: Hanzaisha, 1999

 
Poster zu 'Dead or Alive' kaufen

deutscher Start:

1999

Herstellungsland:

Japan

Regie:

Takashi Miike ("Blues Harp")

Drehbuch:

Ichiro Ryu

Darsteller:

Sho Aikawa, Riki Takeuchi, Hitoshi Ozawa, Renji Ishibashi, Shingo Tsurumi, Kaoru Sugita, Hirotaro Honda, Ren Osugi, u.a.

Verleih:

Rapid Eye Movies

Genre:

Action/Drama

Länge:

105 Minuten

FSK:

ab 18 Jahren

Website:

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Inhalt:


Der skrupellose Ryuichi, Sohn chinesischer Einwanderer, sucht Macht und Geld in der Unterwelt des Tokyoter Vergnügungsdistriktes Shibuya. Als Kopf einer kleinen, schlagkräftigen Gang, deren Morde und Raubüberfälle die alteingesessenen japanischen Yakuza und die chinesischen Triaden provozieren, steht er schnell im Mittelpunkt eines blutigen Bandenkrieges. Der unterbezahlte Cop Jojima soll in diesem Chaos der Kriminalität für Ordnung sorgen. Auch in seinem Privatleben könnte es besser laufen... seine Frau ist ihm fremd geworden, vermutlich weil beider Tochter sterbenskrank ist. Nur noch eine teure Operation kann ihr helfen. Auch Ryuchi hat eine schwache Seite... seinen aus den USA zurückgekehrten Bruder, der erst jetzt realisiert, wie sein Auslandsstudium finanziert wurde. Der Kampf um Macht und Moral eskaliert, bis der Yakuza und der Cop sich am Ende gegenüberstehen, aber nicht mehr dieselben sind...

Kritik:


An dieser Stelle muss ich anmerken, dass meine DVD Sammlung extrem anders aussehen würde, hätte ich nicht, vor einigen Jahren, diesen Film im Fernsehen gesehen. Takashi Miike hat mich mit "Dead or Alive" dermassen begeistert, dass mein Herz von da an definitiv für asiatische Filme schlug. Deshalb ist "D-O-A" für mich etwas ganz Besonderes und gehört neben "Graveyard of Honor", "Visitor Q", "D-O-A : 2" und "D-O-A : Final" zu meinen absoluten Lieblingsfilmen von Miike und ist allgemein einer meiner Film-Favoriten. Was uns hier Takashi Miike bietet, ist beinahe unvorstellbar: Die Musik ist der pure Wahnsinn, die Kamerafahrten und Kameraeinstellungen, sowie Farbkompositionen sind schlicht überwältigend. So überwältigend, dass ich "Dead or Alive" einfach als Kunst bezeichnen muss. Von der Anfangssequenz darf ich gar nicht erst sprechen, denn diese muss man für sich selbst erlebt haben. Die schauspielerischen Leistungen fand ich mehr als nur überzeugend. Total begeistert war ich von den beiden Hauptdarstellern Sho Aikawa und Riki Takeuchi, die ich heute in Filmen immer wieder geniesse und somit zu meinen asiatischen Lieblingsschauspielern zähle.

"Dead or Alive" ist sehr schnell, wahnsinnig gut geschnitten und mit vielen schrillen Farben unterlegt, was für manche wohl zu wirr geraten ist. Miike war mit dem ursprünglichen Drehbuch anscheinend nicht zufrieden und schrieb dieses ziemlich heftig um, sodass "D-O-A" nun wirklich fast wie ein Comic wirkt. Auch zu erwähnen ist, dass er grosszügig Blut und teils etwas gar makabere Handlungen zeigt. Die ersten 10 Minuten des Films sind wahrscheinlich auch die härtesten, wobei auch später noch, bis hin zum Ende, viel Scheussliches und Ekliges folgt. Für Viele ist der erste Film auch der Beste der Trilogie. Wenn man alle drei Teile gesehen hat, erkennt man auch einige Verbindungen, obwohl sie inhaltlich absolut nichts gemein haben. In meinen Augen sind allerdings alle Drei genial. Über das Ende des ersten Teiles möchte ich vorerst noch kein Wort verlieren, denn da muss man sich einfach überraschen lassen.

Fazit:


Um diesen Film kommt man so oder so nicht herum. Man muss ihn schlicht und einfach gesehen haben. Fans sind ihn sowieso am hochjubeln und ich bin mir sicher, dass ihr nach "Dead or Alive" noch mehr Streifen von Miike sehen wollt, so wie ich und schlussendlich immer mehr in die asiatische Filmwelt eintauchen werdet. "Dead or Alive" ist ein bildgewaltiges, schnelles, verrücktes, lautes, brutales, farbiges und schrilles Meisterwerk aus Japan, wie es so nur von Takeshi Miike realisiert werden konnte
 

Bewertung[?]::

Userbewertung:

Autor:

Rouven

Eingetragen am:

24.08.2004

Aufgerufen:

6910 Mal

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Weitere Kritik:

keine vorhanden


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