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Das Wandelnde Schloss

 

Hauru no ugoku shiro, 2004

 
Poster zu 'Das Wandelnde Schloss' kaufen

deutscher Start:

2005

Herstellungsland:

Japan

Regie:

Hayao Miyazaki ("Prinzessin Mononoke")

Drehbuch:

Hayao Miyazaki, Diana Wynne Jones (Roman)

Darsteller:

Keine Schauspieler

Verleih:

Universum, Buena Vista

Genre:

Animation/Fantasie/Romanze/Sci-Fi

Länge:

120 Minuten

FSK:

ab 6 Jahren

Website:

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Inhalt:


Das Mädchen Sophie arbeitet als Hutmacherin im Geschäft ihres verstorbenen Vaters. Bei einem ihrer seltenen Besuche in der Stadt lernt sie zufällig den attraktiven und charismatischen Zauberer Hauro kennen. Sie verliebt sich in ihn und wird daraufhin von einer eifersüchtigen Hexe mit einem Fluch belegt, der sie in eine alte Frau verwandelt. Plötzlich muss Sophie sich im gebrechlichen Körper einer 90-Jährigen zurechtfinden! Unerkannt verlässt sie ihre Heimatstadt und zieht in die Ferne, um Hauro zu suchen und den bösen Fluch rückgängig zu machen. Schließlich findet sie ihn und arbeitet von nun an als Putzfrau in seinem geheimnisvollen "wandelnden Schloss" - ein gigantisches mechanisches Ungetüm, das sich auf insektenähnlichen Beinen bewegt, aus allen Löchern pfeift und seine Türen in vier verschiedene Welten und Zeiten öffnen kann.

Bild 1 zu Das Wandelnde Schloss
Sophie ist eine ganz normale Hutschneiderin - bis eines Tages...

Feuer-Teufel Calcifer, der das Haus bewacht, und Hauros kindlicher Assistent Markl werden bald ihre Freunde - nur der selbstverliebte Hauro schenkt ihr kaum Beachtung und genießt das Leben in seiner unbekümmerten Art. Als er jedoch vom König berufen wird, sein Land vor dem drohenden Krieg zu retten, übernimmt er endlich Verantwortung. Doch das alleine reicht nicht: erst Sophies wachsende Liebe zu ihm vermag schließlich den Fluch zu lösen, sie beide zu retten und die Welt vor Zerstörung zu bewahren...

Kritik:


Anm. des Autors: Die folgende Kritik basiert auf der japanischen Originaltonfassung mit englischen Untertiteln; weshalb auch keine Erläuterungen zur Qualität der deutschen Synchronisation enthalten sind. Falls jemand keine zusätzlichen Informationen über das Studio Ghibli sowie das Schaffen von Hayao Miyazaki lesen möchte, überspringt die ersten vier Absätze, um direkt an die Kritik zu “Howl`s Moving Castle“ / „Das wandelnde Schloss“ anzuschließen. Des Weiteren werden hauptsächlich die geläufigen, internationalen (englischen) Filmtitel verwendet.

Bild 2 zu Das Wandelnde Schloss
Hayao Miyazaki und das wandelnde Schloss.

Hayao Miyazaki - geboren in Tokio 05.01.1941 - ist der populärste Animationskünstler Japans. Seine Werke zählen zu den bedeutungsvollsten des Genres: der liebevolle Humor, die feinfühligen, beseelten Figuren, die eindringliche Erzählweise und nicht minder die wunderbare Metaphorik und Sinnhaltigkeit, die in den hochwertig gezeichneten Bildern stecken, machen ihn zum Aushängeschild der japanischen Zeichentrickkunst. Facettenreich und detailverliebt umspielt er jedweden simplen Dualismus und fördert eine universelle, nachhaltige Bildsprache zu Tage. Die bezaubernde Märchenwelt, welche stets einen Gegenwartsbezug enthält und deshalb nie fremdartig oder utopisch erscheint, schmückt er durch tief greifende Emotionalität und Empathie aus. Seine Filme, obschon sie auf den ersten Blick - bedingt durch den Zeichnungsstil - eher “kindlich” und unbefangen wirken, vermitteln durch die poetischen Motive eine intelligente Bildsprache, die für Kinder sowie den etwas anspruchsvolleren Erwachsenen geschaffen wurde. Seinem Einfallsreichtum und phantasievollen Erfindergeist entspringt eine zeichnerische Virtuosität, die seinesgleichen sucht. Dabei erlangen Themen wie Krieg, Totalitarismus, Naturraubbau und allgemein Sozialkritik genauso ihre (pädagogische) Relevanz wie Metaphysik, Selbstfindung, Adoleszenz, Hoffnung, Verantwortung, Vertrauen, Freundschaft oder die Liebe. Das Alles wird eingebunden in eine Welt voller Phantasie, Sinnigkeit und Magie, wo nicht zuletzt einiges humorvoll auf den Kopf gestellt wird.

Bild 3 zu Das Wandelnde Schloss
Die Welten, die Miyazaki schafft, sind genauso mystisch wie vertraut.

Miyazakis Einfluss auf die Animationskunst zeichnet sich bereits in seinen frühen filmischen Werken ab. Neben der Arbeit beim Film sind somit seine Tätigkeit als Manga-Zeichner und Drehbuchautor hervorzuheben. Obwohl er damals ausschließlich als key animator tätig war, konnte er dennoch vielen Projekten merklich seinen Stempel aufdrücken. So tragen bereits Animationsklassiker wie „Gulliver`s Space Travels“ (1965), „Horus: The Prince of the Sun“ (1968), „The Flying Ghost Ship“ (1969), „The Wonderful World of Puss `n Boots / Puss in Boots“ (1969), „Ali Baba and the 40 Thieves“ (1971) oder „Animal Treasure Island“ (1971; erstes verfilmtes Drehbuch Miyazakis) die einzigartige, kreative Handschrift von Miyazaki. In dieser Zeit begann bereits die Zusammenarbeit und Freundschaft mit Isao Takahata („Horus: The Prince of the Sun“, “Panda! Go Panda!“ (1972/73; Drehbuch: Miyazaki), „Gauche the Cellist“ (1982)). Beide arbeiteten gemeinsam für die Animationsstudios Toei Douga, A Pro oder Zuiyo Enterprises/Nippon Animation, wo sie unter anderem in die weltweit erfolgreiche „World Masterpiece Theater“ Serie involviert waren (u.a. „Heidi“ (1974)).

Bild 4 zu Das Wandelnde Schloss
Hayao Miyazaki und Isao Takahata - die Gründer des Studio Ghibli.

Die ersten Regiegehversuche unternahm Miyazaki als Co-Regisseur in der Anime-TV-Serie „Lupin III“ (1971-72) - basierend auf dem gleichnamigen Kultmanga von Monkey Punch. Die 26teilige TV-Serie „Conan, The Boy in Future / Future Boy Conan“ (1978) war danach sein erstes eigenständiges Werk, in dem er sowohl das Drehbuch schrieb, die Storyboards zeichnete und Regie führte. Nach dem Wechsel zum Tokyo Movie Shinsha Studio drehte Miyazaki seinen ersten Kinofilm: "Lupin III: The Castle of Cagliostro" (1979) - der zweite Film zur Lupin-Serie, welcher neben den anderen guten Lupinfilmen immer noch der unterhaltsamste und stilvollste blieb. Viele solcher frühen Werke enthalten bereits charakteristische Züge, welche später seine Meisterwerke unvergesslich machten. Auch im Bereich der Kurzfilme zeigt Miyazaki seinen hohen Grad an Kunstfertigkeit; selbst ein kleines Werk, wie beispielsweise der 1995 entstandene knapp 7-minütige Musik-Kurzfilm „On Your Mark“ ist ein Paradebeispiel der Ausdruckskraft und Genialität Miyazakis.

Bild 5 zu Das Wandelnde Schloss
„Nausicaä“ begründet die ebenso erfolg- wie traditionsreiche Firmenpolitik.

Die Verfilmung von Miyazakis Erfolgsmanga „Nausicaä of the Valley of the Winds“ (1984) in Eigenregie führte schließlich zur Gründung (1983 bzw. 1985; unabhängig erst seit März 2005) als Tochtergesellschaft des Tokuma Shoten Verlagkonzerns und Erfolgsgeschichte seines Studios, welches heute weltbekannt ist: das Studio Ghibli. Der italienische Begriff „Ghibli“ (ital. „jee-blee“; jap. „ji-bu-ri“) ist eine im Zweiten Weltkrieg verwendete Rufbezeichnung für Späherflugzeuge und bedeutet ungefähr soviel wie: „heißer Wind weht durch die Sahara Wüste“. Der Grund für diese eigenwillige Namensgebung rührt von Miyazakis Vorliebe für Italien und insbesondere die Aviatik, was man offensichtlich seinen Filmen ansieht. Die Risikobereitschaft und das Ziel, das hinter dem „Ghibli-Projekt“ steht, ist bemerkenswert: das Vorhaben, ausschließlich hochkarätige Animationsfilme zu produzieren, war ein kosten- und zeitintensives Unterfangen, welches durch einen einzigen Flop zugrunde gerichtet worden wäre. Diese Firmenpolitik darf im Gegenwartskino durchaus als eine Rarität betrachtet werden - die Koexistenz von künstlerischer Vision und massentauglicher Unterhaltung.

Bild 6 zu Das Wandelnde Schloss
Geniales Fantasie-Fortbewegungsmittel: Totoros zwölfbeiniger „Katzenbus“

Nach dem gewaltigen Erfolg von „Nausicaä“ folgte Meisterwerk auf Meisterwerk und die Umsätze überschlugen sich: „Laputa: Castle in the Sky“ (1986), „My Neighbor Totoro“ (1988; Totoro wird sogleich das Ghibli-Maskottchen/Logo), „Kiki`s Delivery Service“ (1989), „Porco Rosso“ (1992), „Princess Mononoke“ (1997) und „Spirited Away“ (2001). Durch seine Werke und natürlich die von Isao Takahata („Grave of the Fireflies“ (1988), „Only Yesterday“ (1991), „Pom Poko“ (1994), „My Neighbors the Yamadas“ (1999)) wurde das gemeinsame Studio Ghibli zur internationalen Hochburg und Qualitätsschmiede des japanischen Kulturgutes. Und Dank dem „Disney-Tokuma Deal“ (1996) - wodurch Disney mittlerweile gerade noch den kleinen Zeh in der Tür des Zeichentrickfilms halten kann - verbreitete und etablierte sich das Wesen der fernöstlichen Zeichentrickkunst auch im westlichen Raum. Miyazaki der innerhalb Japans schon längst ein gepriesener Künstler ist, erhält seit geraumer Zeit auch im Ausland haufenweise Würdigungen und Auszeichnungen. Darunter hervorzuheben wäre der Oscar für „Spirited Away“ oder der Goldene Löwe von Venedig, der ihn am 9. September letzen Jahres für sein Lebenswerk würdigte. Weitere, sehenswerte Werke des Studio Ghibli: „I Can Hear the Sea/Ocean Waves“ (1993; R: Tomomi Mochizuki), „Whisper of the Heart“ (1995; Drehbuch von Miyazaki; R: Yoshifumi Kondo), „The Cat Returns“ (2002; R: Hiroyuki Morita) oder der witzige Zweiteiler „The Ghiblies“ (2000/02), worin sich das Studio Ghibli selbst karikiert.

Bild 7 zu Das Wandelnde Schloss
Ghibli ist mittlerweile auch im Merchandising sehr erfolgreich.

Während die Geschichte von „Princess Mononoke“ mehr ein episches, gesellschaftskritisches Ausmass annahm und „Spirited Away“ einer persönlicheren Erfahrungsreise galt, beschreitet „Howl`s Moving Castle“ einen Mittelweg, wobei das Erfolgsfahrwasser mit teilweise etwas offensichtlichen Prallelen zum Oscargewinner aufgegriffen wird. Dies verleiht dem Film allerdings wie gewohnt die charakteristische Vertrautheit, welche alle Miyazaki-Filme verbindet. Neben Myiazakis Einfluss ist "Howl`s Moving Castle" in zweiter Linie eine Verfilmung des gleichnamigen, englischen Kinderliteraturklassikers der Autorin Diana Wynne Jones aus dem Jahre 1986 (deutscher Buchtitel: "Sophie im Schloss des Zauberers"). Man darf davon auszugehen, dass Miyazaki seiner Interpretation und Intuition freien Lauf ließ; also bei der Adaptierung einiges abgeändert beziehungsweise seiner Philosophie und Ideologie entsprechend angereichert hat.

Bild 8 zu Das Wandelnde Schloss
Sophie nimmt sich ihre neue Rolle als Haushälterin sehr zu Herzen.

Die menschliche Hauptrolle der Geschichte bekleidet wiederum ein Mädchen (Sophie), welches anfänglich gewisse Beziehungs- und Integrationsprobleme in seiner eintönigen Umwelt zu haben scheint. Anders als Chihiro lebt Sophie nicht unwissentlich oder außerhalb einer Märchenwelt, sondern ist bloß nicht darin involviert. Sophie stürzt nicht in einen "Kaninchenbau", sondern verliert aufgrund eines Fluches ihr jugendliches Aussehen und wird eine schrumpelige, alte Dame; erlangt im Gegenzug aber durch ihr neues Äußeres nach und nach an Selbstbewusstsein. Diese Verwandlung zwingt das Mädchen gewissermaßen zur Flucht ins Exil und führt es sogleich in die fabelhafte Welt, die ihm bis anhin verschlossen blieb. Dass sie auf dieser Reise ins ungewisse Schicksal eine handvoll skurriler Weggefährten um sich schart und in einen wendungsreichen Plot schlittert, verwundert zunächst keinen mehr, aber die Art und Weise bestimmt schließlich Meister Miyazaki.

Bild 9 zu Das Wandelnde Schloss
Feuergeist Calcifer ist die eigenwillige Seele des geheimnisvollen Schlosses.

Dreh- und Angelpunkt der Geschichte bildet dieses titelgebende „wandelnde Schloss“, das dem Zauberer Howl/Hauru gehört. Das besagte Schloss ist auch der Grund, weshalb die Handlung wenig stringent einem relativ komplexen Ablauf folgt; die magische Tür des Schlosses zapft Ausgänge in den unterschiedlichsten Orten an, während sich das eigentliche Schloss ständig fortbewegt. Das Schloss ist rundum ein faszinierendes „Behausungsvehikel“, welches durch den sonderbaren Feuergeist Calcifer angetrieben wird, der in einem geheimnisvollen Bund mit Howl steht. Als ebenso wichtig wie das Sinnbild des Schlosses entpuppt sich der Haarfarbenwechsel beim Zauberer sowie das variierende Alter bei Sophie. Der Ideenreichtum scheint wie immer grenzenlos und die Figuren sind wieder allesamt herzallerliebst. "Howl`s Moving Castle" besitzt manch besonderen „magic-moment“, der einem ein verzücktes Wohlbefinden aufs Gemüt zaubert; der Treppenwettlauf zwischen Sophie und der Hexe ist eines jener Highlights. Leicht negativ ins Gewicht fällt, dass die Haupthandlung stellenweise vernachlässigt wird, sich in unausgearbeitete Subplots zu verstricken droht und zum Ende hin etwas aus den Nähten platzt. Einzelnen Storyelementen fehlt hierbei anscheinend der finale Schliff - die pazifistische Moralhaltung beispielweise wirkt zuweilen aufgesetzt, da die Hintergründe des Krieges schleierhaft verharren. Daneben bleiben einige Absichten der Figuren zu mysteriös und verhalten. Sehr gelungen hingegen wiederum der Wandel einiger Charaktere - besonders bei der Hexe -, wodurch Miyazaki die Gut-Böse-Mechanik eminent aushebelt.

Bild 10 zu Das Wandelnde Schloss
Wenn Howl anfängt zu Zaubern, dann ist Staunen angesagt.

Optisch ist der Film eine Wucht und die Mischung zwischen Altertümlichem und Fantastischem gelingt Miyazaki auch in „Howl`s Moving Castle“ hervorragend. Die brillante Musikuntermalung eines Joe Hisashi ist schlussendlich so charakteristisch und essentiell für ein Miyazaki-Werk wie eine Score eines Nino Rota bei Fellini. Vielleicht kann "Howl`s Moving Castle" nicht ganz mit den Ghibli-Klassikern Schritt halten; die Figuren erreichen nicht die Charakterdichte oder den Liebreiz früherer Miyazaki-Geschöpfe. Trotzdem ist „Howl`s Moving Castle“ ein Anime erster Güte, den man auf keinen Fall übersehen darf: weit davon entfernt, dass von einer Enttäuschung die Rede sein könnte, aber dennoch nicht ganz das erhoffte Phantasie-Feuerwerk, das sich schwerelos ins Gedächtnis brennt.

Fazit:


"Howl`s Moving Castle" ist Pflichtprogramm für jeden Zeichentrickliebhaber.
 

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Userbewertung:

Autor:

Mr. Blonde

Eingetragen am:

25.04.2006

Aufgerufen:

35306 Mal

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