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 | Battle Royale 2 - Requiem |  | | |
Batoru rowaiaru II: Rekuiemu, 2003 | |
|  | deutscher Start: | 2003 | Herstellungsland: | Japan | Regie: | Kenta Fukasaku, Kinji Fukasaku |
Drehbuch:
| Kenta Fukasaku, Norio Kida |
Darsteller: | Tatsuya Fujiwara, Natsuki Kato, Yuma Ishigaki, Ai Iwamura u.a. | Verleih: | Kinowelt | Genre: | Action | Länge: | 127 Minuten | FSK:
| ab 18 Jahren |
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Inhalt: 3 Jahre sind an dem letzten „Battle Royale“ Gewinner Shuya Nanahara (Tatsuya Fujiware) vorbeigezogen. Die Zeit lies ihn zu einem internationalen Terroristen im Kampf gegen die Erwachsenen werden. Natürlich trachten dieselbigen nach seinem Leben, ohne sich aber die Finger selbst schmutzig machen zu wollen So wird wieder eine Schulklasse von Verlierern ausgewählt und gezwungen Shuya auf einer Insel ausfindig zu machen, um ihn anschließend zu eliminieren. Von explodierenden Halsbändern, gefährdeten Zonen und Fallen vorangetrieben muss die Gruppe aber schon bei der Landung hohe Verluste hinnehmen... |
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| Kritik: Man merkt schon in den ersten Minuten anhand der Requisiten, dass der Erstlingserfolg deutlich Geld in die Kassen gespült hat und daher mehr Budget für das Sequel zur Verfügung stand. So dürfen sich Gore-Fans auf mehr und eindeutigere blutige Effekte freuen. Militär Freaks kommen durch ansprechendes Equipment und Explosionen ebenfalls auf ihre Kosten. Wer wieder auf menschliche Konflikte gespannt ist und dem Kampf ums nackte Überleben erwartet, welcher die Leben eigener Freunde kostet, wird nicht viel Freude an der Geschichte haben. „Battle Royale 2 – Requiem“ setzt nach dem üblichen Prozedere (Schülerverängstigung und Einteilung in Paaren) auf pure Ramboaction. Schon zu Anfangs läuft es im Stile „Soldat James Ryan“, wenn sich die Gruppen an den Strand der Insel kämpfen. Neu ist, dass diesmal nicht nur die Halsbänder eindeutigen Druck ausüben, sondern nun paarweise ein Junge und Mädchen aufeinander aufpassen müssen. Sollte einer der Beiden sterben oder sich für mehrere Sekunden außerhalb eines 50 Meter Radius vom anderen entfernen, explodiert beiderseits der tödliche Schmuck. So lassen nach wenigen Minuten schon die ersten ausgestoßenen Jugendlichen ihr Leben. Des weiteren kämpfen die Neulinge nun gegen Mitspieler der alten Battle Royale, die sich auf der Insel mit ihrem Anführer Shuya Nanahara, Gewinner des ersten BR, verschanzt haben. Dennoch fehlt trotz Neuerungen das Skandalöse und so bleibt am Ende eine brutale Peter Pan-Geschichte mit Anti-Kriegsstimmung. Schauspielerisch waren die dargestellten Charaktere überzeugend, nur Riki Takeuchi als Lehrer schießt emotional manchmal etwas über das Ziel hinaus. Ein Schmunzeln kann sich dabei kaum verkniffen werden. Ein letztes Manko ist die Laufzeit. Der Film ist zu lang geraten, so dass sich nach einer Weile mörderische Routine einstellt. |
| | Fazit: „Battle Royale 2 – Requiem“ ist nicht die erwartete Fortsetzung, die ich mir gewünscht hätte, aber dennoch auf keinen Fall schlecht. Hat man sich erst einmal an die neue Richtung des Drehbuchs gewöhnt, findet sich auch hier Filmspaß und Unterhaltung. Daher vergebe ich genauso, wie für den ersten Teil, 4 Filmklappen. |
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